Webdesign richtig angegangen

… Resonsive, Mobile First und die richtigen Farben

Das Design der Webseite ist das erste, was einem Besucher auffällt. Ist es überladen? Ist es optisch stimmig? Sieht es auf meinem Gerät gut aus, oder habe ich eine unlesbar kleine Desktopvariante, in die ich erst rein-scrollen muss?

Ein Besucher entscheidet innerhalb weniger Momente, ob ihn die Seite anspricht. Findet er sich nicht zurecht, oder wird er von zu vielen Elementen erschlagen?

Wenn es dem Nutzer auf Anhieb nicht gefällt, so ist der Klick zurück zu Google meist einfacher, als sich mit der Seite auseinander zu setzen. Damit haben wir nicht nur einen potentiellen Kunden verloren, Google erhält auch das Signal, dass der Besucher nicht gefunden hat, wonach er sucht und wird die Seite abstufen.

Die häufigsten Fehler beim Webdesign

Einem guten Design geht immer eine Analyse voraus. Von der Schriftart, über die Farben bis hin zur Auswahl der Bilder sollte alles im Einklang mit den Zielen stehen. Nur dann wird dem Besucher kommuniziert, was für ein Unternehmen hinter der Seite steht.

  • Kraut und Rüben: Es gibt zig verschiedene Schriftgrößen, zu viele Farben. Die Struktur wird verwaschen.
  • Die Abschnitte unterscheiden sich optisch sehr stark – oder schlimmer: sie unterscheiden sich nicht genug.
  • Man verwendet gebräuchliche Schriftarten wie Arial und lässt die Seite wie Einheitsbrei aussehen.
  • Corporate Design: Nicht immer sind die Farben aus dem Logo geeignete Webfarben. Stimmige Farben sind wichtiger als dem CD zu folgen.
  • Kein Responsive Design, Handynutzer springen direkt ab.
  • Die Inhalte sind unübersichtlich angeordnet, es ergibt sich keine klare Struktur und der Nutzer ist auf sich allein gestellt.
  • Man hat sich keine Gedanken über die Zielgruppe gemacht. Wenn mehr als 50% der Besucher über das Handy kommen, sollte man eine ‚Mobile First‘ Design-Philosophie verfolgen.
  • Die Bilder sind schlecht selbst gemacht, oder man kauft Stockfotos, wo echte Bilder vertrauen schaffen könnten.
  • Besucher finden sich nicht zurecht, weil wichtige Elemente in Untermenüs verborgen sind
  • Man versteckt Inhalte vor dem Nutzer, indem man sie auf Slidern einbaut, die ein Nutzer wahrscheinlich nicht ansieht
  • Man versteckt Inhalte vor Google, indem man Sie nur über Videos und Bilder einbaut.

Wie bereitet man ein Design vor?

Jeder guten Webseite und natürlich auch dem Rest des Auftritts geht eine Analyse voraus. Wenn man genau weiß, was man mit seiner Seite erreichen, und wen man ansprechen will, fängt man mit der Arbeit an. Man lässt sich ein professionelles Design erstellen, oder arbeitet mit einer funktionierenden Vorlage. Dann entwickelt man Inhalte, welche Fragen der Zielgruppe beantwortet oder die Produkte gut darstellen.

Erst dann fängt man an die Seite zu konstruieren. Hier hält man sich technisch natürlich an die neuesten Standards. Man macht die Seite responsiv, optimiert sie also für Mobilgeräte. Außerdem beachtet man die Größe der einzelnen Unterseiten und optimiert diese, sodass alles möglichst schnell lädt. Auch ein Content Delivery Network ist immer anzuraten.

Wenn die Webseite steht, überträgt man das Gelernte auf die anderen Auftritte – passt Texte und Bilder auf seinem Facebook an, stellt Videos auf Youtube, sammelt Bewertungen von entsprechenden Portal ein. Diese wiederum werden mit der Seite verbunden und ergeben dann am Ende ein großes, gutes, Ganzes. Auch richtet man sich eine gute E-Mail-Adresse, basierend auf der Domain der eigenen Webseite ein, sodass man nicht wie ein unprofessionelles Mini-Unternehmen wirkt.

Damit man am Ende weiß, wie erfolgreich die eigene Webseite ist, muss man alles Messen. Also muss man die entsprechenden Tools nutzen, die es erlauben, jede Nutzerbewegung auf der Seite nachzuvollziehen. Basierend auf diesen Informationen muss man die Seite ständig optimieren und weiter befüllen.

Was muss man bei der Umsetzung beachten?

Damit du am Ende nicht viel Zeit, Arbeit und Geld investierst und dir das ganze (teilweise sehr technische) Know-How selber aneignen musst, holst du dir die Profis. Alle unsere Webseiten entsprechen den Anforderungen, die Startups an ihre Online-Auftritte stellen. Startups sind was Online-Marketing angeht die Vorreiter. Das was dort heute gelebt wird, ist meist erst in 5 Jahren in der deutschen Masse angekommen. Wir

  • analysieren deine IST-Situation oder wo du genau hin willst
  • bauen dir eine Webseite auf der du deine Inhalte und Botschaften gut darstellen kannst
  • je nach Anforderungen, designen wir Webseiten für dich, oder greifen auf bewährte Vorlagen zurück
  • es versteht sich von selbst, dass alle unsere Seiten auf Mobilgeräten schnell, zuversichtlich und gut funktionieren (das sollte auch heute nichts besonderes mehr sein). Wir nutzen Content Delivery Networks, verkleinerte Bilder, korrekt konfigurierte Webserver, Cloud-Hosting und viele andere Techniken
  • wir konfigurieren deine Facebook-Seiten und Youtube-Kanäle und verbinden sie mit deiner Seite
  • wir binden deine Online-Bewertungen auf deiner Seite ein
  • wir richten alle Tools ein, um das Nutzerverhalten auf deiner Seite nachzuvollziehen
  • wir konfigurieren dein E-Mail-System, sodass du deine Domain als E-Mail-Adresse nutzen kannst. Wenn du kein E-Mail-System hast, richten wir dir eins ein.

Wenn wir fertig sind, hast du einen genauen Plan was du Online-Marketing-technisch erreichen kannst und erreichen willst. Außerdem hast du einen absolut modernen und erfolgreichen Auftritt. Natürlich kann man sich jetzt nicht ausruhen – die Welt des Online-Marketing verändert sich schnell und stetig. Du solltest also immer weiter optimieren.

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