Eigenentwicklungen

Wenn die Baukastenlösung nicht passt

Zum Glück kann man bei der Entwicklung von Auftritten mittlerweile auf einen großen Satz Standardkomponenten zurückgreifen. Mit einer WordPress-Installation, einem guten Theme und einigen Anpassungen kommt man auf jeden Fall schon sehr weit. Manchmal ist das aber nicht genug. Wenn du zum Beispiel komplexe Anforderunen umsetzen willst, oder deinen Verkauf in ein bestehendes System (zum Beispiel ein CRM) integriert werden soll, kommt man meistens um händische Entwicklung nicht herum.

Wann sind manuelle Anpassungen oder Neuentwicklungen sinnvoll?

Grundsätzlich gilt, dass man in der Softwareentwicklung nicht ständig das Rad neu erfinden soll. Das ist ein typischer Fehler – das sogenannte “Not Invented Here”-Syndrom (alles was nicht von einem selbst entwickelt wurde, ist schlecht). In Wirklichkeit sollte man sich so weit es geht an Standardkomponenten orientieren. Man sollte nicht versuchen ein CRM (Customer Relationship Management) oder CMS-System (Content Management System) selbst zu entwickeln. Dafür gibt es viel zu viele Firmen die gute Programme im Angebot haben und damit Geld verdienen.

Eine Eigenentwicklung ist sinnvoll, wenn mehrere Systeme miteinander arbeiten sollen, die keine ab-Werk-Unterstützung mitbringen (typischer Fall: “Kunden die sich auf der Webseite anmelden, sollen in meinem CRM landen”) du Features auf deiner Webseite brauchst, die kein WordPress-Plugin hat (zB ein Kautionsrechner, oder andere Nischen-Produkte) du eine sehr komplizierte Webseite mit vielen Plugins betreibst, die nicht unbedingt 100% miteinander arbeiten du eine völlig neue Applikation erstellen willst, die es so bisher noch nicht gibt

Wie läuft eine Eigenentwicklung ab?

Zu Beginn eines solchen Projektes muss erstmal umrissen werden, was du überhaupt genau brauchst. Dieser Prozess nennt sich “Requirements Engineering” und wird gerne vernachlässigt. Ein guter Softwareentwickler wird mit dir zusammen eine Lösung entwickeln und nicht einfach nur das bauen was du ihm im ersten Entwurf vorschlägst. Warum? Weil die erste Idee nicht unbedingt die ist, welche auch funktioniert. Die Aufgabe eines Software-Ingenieurs ist es, mit dir zusammen die beste Lösung erst zu finden.

Wenn die Anforderungen stehen, gibt es ein Angebot über den Umfang des Projektes und klar definierte Zwischenziele. Grundsätzlich entwickeln wir agil und versuchen so oft wie möglich einen Zwischenstand zur Verfügung zu stellen – nur daran sieht man nämlich, ob sich das Projekt in die richtige Richtung entwickelt. Wir stellen dich am Ende nicht vor vollendete Tatsachen, sondern halten dich ständig auf dem Laufenden.

Am Ende des Projektes hast du eine funktionierende Eigenentwicklung, die dein Problem zufriedenstellend löst. Gerne übernehmen wir dann auch in Zukunft Anpassungen und Weiterentwicklungen.

Was kann the key technology?

the key technology wurde von studierten Informatikern gegründet und beschäftigt überdurchschnittlich viele Entwickler. Unsere Entwickler haben Erfahrung in der Großindustrie als auch in Startups. Dadurch können wir eine breite Palette an Leistungen abdecken:

Programmiersprachen: Java, Scala, PHP, C#, JavaScript, TypeScript
Frameworks: Playframework, Spring, AngularIO, React, .net
Architektur: Client / Server, Microservices
Paradigmen: REST, SOAP, Binärprotokolle

Unsere Software wird nach modernen agilen Standards entwickelt. Einer unserer Gründer war Teamleiter in mehreren Unternehmen und für Softwarequalität verantwortlich. Das bedeutet: Test-Driven-Design und SOLID Code – Code der gut strukturiert ist und automatisch getestet wird. So bringen wir dein Projekt vom Erstentwurf zum Abschluss.